Unser Verein ist ein Teil des großen Utopolis Programms, das es an 16 Standorten in Deutschland gibt.
Unsere Aufgabe ist es, mit künstlerischen Mitteln in die Entwicklung des Stadtteils einzugreifen und Teilhabe|Partizipation zu fördern wo sie schon gegeben ist und zu entwickeln, wo noch Bedarf besteht.
Das zielt insbesondere auf die Entwicklung des im Quartier vorhandenen Potentials ab.
Dementsprechend machen wir viele Umfragen und entwickeln aufgrund der Ergebnisse dieser Umfragen Angebote, die auf den Stadtteil und seine BewohnerInnen zugeschnitten sind. Z. B. entwickeln wir gerade ein Stadtteilkulturprogramm aus der Neustadt für die Neustadt mit einer Theaterbühne, einer Theaterschule, einem Raum für Medien, Workshops und Ausstellungen.
Dabei freuen wir uns über die Kooperation mit allen Organisationen im Stadtteil.


Mit „Neustadt Royal“ dem mobilen Mitmach Straßentheater („Was wollt ihr?“), der Fotoausstellung „ Orte der Transformation in der Neustadt“, dem folgenden 1-wöchigen Medien-Workshop, einigen kleinen Umfragen und dem Stadtteilspiel „Exit2Future“ haben wir das Programm „Transformation in der Neustadt“ begonnen.

"Exit2Future hat mehr als mehr als 200 Menschen angezogen( zu 90% aus dem Flensburger Norden), die sich an dem partizipativen Stadtteilspiel in der ersten Runde beteiligt haben. Die direkte Kommunikation mit Schülern und Schülerinnen vorbereitet und kann diese Woche starten. Zum einen gilt es herauszufinden wie Theater an sich und besonders dieses angekommen ist und wie das Game im nächste Jahr mit Beteiligung weiter entwickelt werden kann.

Bisher haben wir ca. 600 Statements ausgelöst. Alle sind im Rahmen von künstlerischen Aktionen im Stadtteil als Rückmeldung entstanden.

Natürlich ist das nicht repräsentativ! Aber es ist auf jeden Fall ein Anfang. Die Auswertung der Beteiligung ist jetzt im Gang und hat uns bereits wertvolle Erkenntnisse geliefert. Diese können uns helfen, ein Kultur- und Bildungs- Vermittlungs Programm für die Neustadt anzustreben, von dem wir dann annehmen können, dass es auch angenommen wird und ein reales Empowerment für den Stadtteil darstellt. Im kommenden Jahr werden wir dafür annähernd 40.000,-- Euro für Künstler und Kulturvermittler zur Verfügung stellen können bzw. können Künstler und Kulturvermittler beraten, um deren Projekte in der Neustadt erfolgreich werden zu lassen.

Damit haben wir im Programm "Transformation in der Neustadt" die erste Phase im schwierigen 2020 bewältigt.

Wir haben schon wesentliche Erkenntnisse zu bestimmten künstlerischen Genres , die in der Stadtteilarbeit funktionieren, gewonnen. Wir konnten professionelles kulturelles Potential organisieren, dass sich mit dem Stadtteil beschäftigen will und kann. Wir können die kulturellen Bedürfnisse des Stadtteils besser einschätzen und haben den räumlichen und thematischen Mangel identifiziert und teilweise schon aufgehoben.

Im zivilgesellschaftlichen Bereich konnten wir Impulse für neue Kooperationen setzen und eingehen und mit dem Stadtteilmagazin ein sowohl gedrucktes als auch digitales Stadtteil Netzwerkinstrument auf den Weg bringen.


Wir sind das kleine, feine soziokulturelle Zentrum im Stadtteilhaus am Nordertor

Kunst und Kultur Baustelle 8001 e.V. | Neustadt 12 | 24939 Flensburg


Terminkalender


Grundriss


Beispiele Öffentliche Projekte 
Während der Corona Pandemie haben wir alle tollen Beispiele aus der Vergangenheit entfernt und nur die noch machbaren Sachen gelassen.

Was funktioniert ( trotz Covid19)  sehr gut in diesen Räumlichkeiten ?

Ausstellungen
Unsere Räume im "Stadtteilhaus am Nordertor" stehen im Coworking Modus für die berühmt-berüchtigten, in der Regel erfolgreichen bis sehr erfolgreichen Kurzausstellungen (Fr.-So.) zur Verfügung (Auf-und Abbau Do/Mo).

Wer 2021 ausstellen will, sollte sich -jetzt- melden. Dann können wir (d)ein Projekt gemeinsam auf den Weg bringen. 
Ausstellungen im Corona Modus haben wir jetzt mehrfach sicher durchgeführt.

  

 

Medien - Produktionsraum

Gerne stellen wir den gesamten Raum als Medien-Produktionsraum zur Verfügung.  Die Akustik ist nur im kleinsten Raum von sich aus sehr gut.
Dort lassen sich prima Podcasts usw. produzieren, aber auch kleine  Videos. 
In den anderen Räumen muss die Akustik mittels Dämmtechnik eingestellt werden, was aber geht. Die vorhandene Technik (klein, mobil, nicht im Raum) kann zu jedem Projekt hinzu gebucht werden.

 

 

Zusammenfassung Vorteile der Räume:

  • Die Räume haben eine angenehme Atmosphäre (Altbau, hohe Decke, große Fenster)
  • Bei Abendveranstaltungen ab 20.00 Uhr kann man Nachbarn nur schwer stören
  • Einkaufsmöglichkeiten in der direkten Umgebung. Beschickung des Projekts ohne Auto machbar! (Per Rad bzw. Lastenrad leihen!)
  • Die Räume entsprechen den Anforderungen der "Versammlungsstättenverordnung"
  • Kleine Küche, aber mit Herd/Backofen, Geschirrspülmaschine, Kühlschrank, Wasserkocher, zusätzlicher Kühlschrank in den Räumen
  • 2 Toiletten (M/W) und eine Garderobe im Eingangsbereich
  • Direkte Anbindung an den ÖPNV  direkt vor dem Haus
  • Auto-Parkplätze in der Umgebung finden geht
  • für Fahrräder parken direkt am Haus
  • 2 Minuten zu Fuß vom/zum Nordertor
    Zur Zeit nicht: 
  • (Bestuhlung und Tische  sind vorhanden) 
  • (Bei Reihenbestuhlung (Vortrag, Diskussion, Film, kleine Konzerte) ca. 45-60 Personen, vorderer Raum als Foyer/Catering)
  • (Stehend z.B. bei Ausstellungen Platz für 100-150 Gäste)

 

Kultur Coworking

bedeutet (für uns), dass mehrere Menschen/Initiativen/Organisationen Räumlichkeiten  gemeinsam, synergetisch nutzen.  D.h. dass die Projekte einander stärken und stützen und die Aktiven einander mit Respekt begegnen. Die festen Coworking Partner sind derzeit: Die Yogaschule, das Rundfunkatelier, das International Neustadt Music Project und die Salsa Gruppe. 


Das sind unsere Leit-Themen

Bildung

Gesundheit

Medien

Kunst und Kultur

Selbstverwaltungs-Initiativen

Nachbarschaftliche Projekte 
Interkultureller Austausch
Kommunikation der Generationen miteinander.


 Nutzungspauschalen/Aufwandentschädigungen  (2020)

 

Coworking
Dauernutzung ab 6 Monaten Laufzeit

  • 1 Werktag/Woche  (Teilzeit z.B. 7-16 oder  16-24 Uhr)  80,-- Euro/Monat 
  • 2 Werktage/Woche  (Teilzeit)  160,-- Euro/Monat 

 

Kurzzeitnutzung für kleine Gruppen, Tagungen, Diskussionen usw. , bis 20 Personen

  • Die Aufwandentschädigung beträgt 40,-- Euro an Werktagen   

Tagesnutzungen (je nach Intensivität der Veranstaltung)

  • 100,-- bis  150,--
  • Projekte (z.B. Ausstellungen)  5 Tage (Do-Mo) 200,--

Nur Gruppen, Initiativen und Vereine (gemeinnützig)

 

Warum?

Wir bezahlen  Miete an den Eigentümer des Hauses, die Stadt. Dazu kommen die Nebenkosten. Die Ausstattung des Raums kostet ebenfalls.
Das müssen wir  erwirtschaften. Wir haben eine faire Miete und geben das sehr gerne in Form von fairen  Nutzungspauschalen weiter.  

 

Jede Entscheidung für unsere Räume ist eine gute Entscheidung. Sie sichert unsere Existenz und bringt Kunst und Kultur hinters Nordertor, abseits der innerstädtischen Kultur und Szene-Kulturräume. 

Alle Nutzer, Coworking Partner, Aussteller, Veranstalter haben die Möglichkeit einer Refinanzierung der Mietkosten durch verschiedene Fonds. Da  beraten wir gerne.