Die Projekte:


Neustadt, viel besser, als man denkt .......


Mai 2020


Juli 2020


Juli 2020

Skulpturen im öffentlichen Raum (Holzbildhauerei in der Neustadt)

Das Projekt hat angefangen. Mit einem ersten Rundgang durch den Stadtteil. Weitere werden folgen. HolzbildhauerInnen erkunden den Stadtteil und suchen nach möglichen Standorten für Skulpturen.  Dabei entstehen Ideen, Visionen und Konzepte.
In einer Präsentation  vom 08.10.2020 bis 11.10.2020, einer Broschüre und einem Videoclip, werden die Ergebnisse vorgestellt. In einem weiteren Projektabschnitt  und mit Einbeziehung der Meinungen der AnwohnerInnen wird dann versucht, Projekte zu realisieren. 

Die Fotos stellen eine Auswahl dar.    Diese und viele andere sind entstanden im Rahmen von AIR Medien ( Artist in residence ) und sind von  Katja Hofschröer-Elbers.


August 2020

Die Zeitung aus der Neustadt für die ganze Stadt  ist unterwegs ......

Eigentlich sollte sie schon längst da sein.  Mit der "Corona Krise" ist aber nichts einfacher geworden und so zögerte sich das Projekt "Trafo" hinaus. Aber es verzögerte sich nicht nur; das Projekt hat euch neue Ideen dazugewonnen.  

Geplant ist eine duale Veröffentlichung sowohl als Print und als Online Projekt.  Zuerst Print, dann Online. 

 Die Corona Krise hat die Vorbereitungen und die Umsetzung der "Zeitung aus der Neustadt für die ganze Stadt" sehr stark verlangsamt. Aber nun stehen sehr viele Themen für die erste Ausgabe und es scheint realistisch, dass sie  im Juli  erscheinen kann. 


August 2020

Future Games Neustadt - ein analoges und digitales Stadtteilspiel

 

23.08. - 30.08.
Auf dem Gelände der Sportpiraten 
und auf dem Gelände hinter dem Stadtteilhaus

(Coronagerecht, mit Abstand und allem Drum und Dran für die Sicherheit der TeilnehmerInnen und des Teams) 


Chip im Gehirn, Roboter im Bett, Google im Auge.
Erzähl es Alexa.
24/7 im Netz oder Entzugserscheinungen.
IPhoneX in der Grundschule.
Teenager in Suchtkliniken.
Depressionen (ab 6 Jahren)
Mein Kühlschrank hat zuviel Pizza bestellt...
Hallo?
Du hast also nichts zu verbergen ? 
Wer braucht eine Privatsphäre, wenn er kein Terrorist ist ?

Es erscheint dringend notwendig, das Bewusstsein und die Grundlage für Reflexionen zu schärfen, angesichts der massiven klimatischen, technologischen und sozialen Umbrüche, die gerade stattfinden und uns noch  bevorstehen. 


Das Spiel beginnt JETZT!
Die Ergebnisse aus Gesprächen (Interviews) im Vorfeld und durch Straßenbefragungen werden in das Spiel integriert.
Wir suchen noch ein paar Menschen, die Interviews geben wollen. Ca. 20 Minuten mit medialer Begleitung. Traut euch!
Die Interviews finden zwischen dem 10.08. und 15.08. statt.
Teilnehmen!
Wir haben schon so viele Anmeldungen, dass wir loslegen können. Aber es sind noch Kapazitäten frei!!!
Es können an allen Tagen bis zu 5 Gruppen zu je 15- maximal 25 Menschen teilnehmen.  Diese 15-25 werden dann wiederum in kleinere Gruppen unterteilt.
Man kann sich also allein oder als Gruppe (ab 5 Leuten) anmelden. 
Wir ermöglichen Begegnungen und Austausch für dieses komplexe Themenfeld auf spielerische und unterhaltsame Weise. Als Möglichkeiten zur Teilhabe.
Es ist ein Kooperationsprojekt; Generationen-, Herkunfts- und Milieu- übergreifend. Das Projekt zielt darauf, die komplexen, für viele Menschen noch un(be)greifbaren, aktuellen und noch bevorstehenden Umbrüche in ein interaktives Spiel zu übersetzen. Die SpielerInnen entschieden mit.

In einem dystopisch-utopischen Absurdistan ist es möglich Verhältnisse und Gewohnheiten sehr schnell zu ändern, viel zu riskieren, das unmöglich Erscheinende zu fordern, oder alles zu verzocken. 

Die globale Zukunft entscheidet sich lokal. Und zwischen Versagen und Welt retten ist noch jede Menge Luft.

Im Spielparcours bewegen sich die BesucherInnen mit einer neuen Identität durchs Leben, ein Neustart oder zumindest die Neuberechnung der Reiseroute wird gefordert.

Die BesucherInnen|SpielerInnen suchen nach Überlebensstrategien für sich selbst, ihre Nachbarn, für die Gesellschaft, die Demokratie, ihren Job und das Klima. Ganz allgemein und im besonderen im Stadtteil.
Es geht um die Verschiebung von Sichtweisen und des scheinbar Selbstverständlichen. Und das, was wir heute für möglich halten, denn Morgen geht es (wieder) darum, das Notwendige möglich zu machen. Die Uhr tickt.

Mit Unterstützung von "Transformation in der Neustadt" (Verein 8001), der Stadt Flensburg(Kulturbüro), dem Land Schleswig- Holstein (Kulturministerium) und der Landesarbeitsgemeinschaft Spiel Theater in SH. 
Ursprünglich hatten wir das Projekt in den öffentlichen Raum hinein geplant. Ohne Voranmeldung. Ohne Vorwarnung.
Wir haben uns nun der neuen Normalität angepasst und darum zwei abgeschlossene Areale dafür vorgesehen.
Alle Corona Regeln werden eingehalten !
Macht mit! Das Projekt ist auch ein Modellversuch, der bundesweit Beachtung findet, weil er die künstlerischen und spielerischen Möglichkeiten von Teilhabe erprobt und entwickelt. 
 
Wir danken den Sportpiraten und dem AAK für die Überlassung von  Flächen. 

 


In Arbeit

Stadtteil "Unterschiedlich gemeinsam"  - ein spannendes Medienprojekt


Die Utopolis - Transformation in der Neustadt - AnsprechpartnerInnen:

Lothar Baur - Projektleitung
Lothar Baur - Projektleitung
Dana Paulsen - Vertritt Jovana und bleibt bis April 2021
Dana Paulsen - Vertritt Jovana und bleibt bis April 2021
Katja Hofschröer Elbers - Trafo Magazin
Katja Hofschröer Elbers - Trafo Magazin
Jovana Gonnsen - Noch bis Dezember 2020 in Elternzeit
Jovana Gonnsen - Noch bis Dezember 2020 in Elternzeit

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Das Projekt wird gefördert über das Modellprogramm „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien.


Das war 2019 :

Fotoausstellung im Quartier über das Quartier

Das erste Projekt war die Fotoausstellung "Orte der Transformation in der Neustadt", in  der 42 von 44 Motiven aus der Neustadt gekommen sind.  
Die Ausstellung wurde von mehr als  200 Menschen  besucht.
In einer anschließenden Workshopwoche sind  noch einmal rund 180 SchülerInnen in die Ausstellung gekommen.
Eine nähere Beschreibung des Projekts findet sich hier.


Straßenperformance mit aktiver Beteiligung

Was wollt ihr ?

Eine Kunst Aktion ( Straßenbefragung) der Künstlergruppe “Theatrale Angelegenheiten.”  

Ein mobiler Thron auf Rädern fuhr in vorweihnachtlicher Kälte vom 19. bis 21.12. durch die Neustadt und hat BewohnerInnen des Stadtteils eingeladen, sich für einen Moment eine Krone aufzusetzen und sich  wie ein König oder eine Königin der Neustadt zu fühlen und Vorschläge zu machen für die Zukunft des Quartiers. 

Was fehlt ? Was geht gar nicht? Was könnte, was muss sich ändern ? Was wird gebraucht? Aber auch: Was ist toll ? Was ist schön? Wo sind wir Vielleicht sogar Vorbild?

 

"Was würdest Du tun, wenn du Königin, König der Neustadt wärst und das jetzt bestimmen könntest?"

Ein Schriftführerin nahm die Ideen und Wünsche zu Protokoll. Die wurden auf einer großen Fläche vor dem Stadtteilhaus zusammengetragen und ausgestellt.

 

Der Hofbarde sang noch ein Dankeschön-Ständchen, der Chor unterstrich das ganze und gleich wurde die nächste Königin, der nächste König, ob groß oder klein, gekrönt und konnte nun eine Ehrenrunde mit dem Stadtteil Chauffeur drehen.  Ein Andenken Polaroid gab es als  Dank für's Mitmachen. Es gab etliche Könige und Königinnen an diesem Tag in der Neustadt.

 

Die Aktion hat für Beteiligung in der Neustadt gesorgt und geworben und das Projekt "Utopolis - Transformation in der Neustadt" vorgestellt.

Es galt, eine Idee davon zu bekommen, was Menschen in der Neustadt wirklich bewegt.

 

Und das ist auch gelungen, nicht repräsentativ; aber irgendwie doch.....

Ziel des Projekts ist es, mit künstlerischen Mitteln für die Beteiligung der Menschen zu werben.   

 

Impressionen von " Was wollt ihr?"


Ergebnisse von "Was wollt ihr?"

Wir haben die Ergebnisse hier nicht als Ranking, sondern als Sammlung dokumentiert.  Am meisten genannt wurden bessere Mieten, mehr Grün, mehr Sauberkeit, mehr Freundlichkeit, mehr Vertrauen, ein Schwimmbad und ein Kino.  An der Umfrage haben sich Menschen aller Generationen aus vielen Herkunftsländern beteiligt.  Sie ist natürlich nicht repräsentativ.  Mehrfachnennungen tauchen hier nur einmal auf.
Einige Ergebnisse, die nicht hier zusehen sind, sind in der Fotodoku oben zu sehen.


Das Projekt wird gefördert über das Modellprogramm „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien.


Wir weisen darauf hin, dass viele Fotos auf dieser Webseite vor der Corona Krise entstanden sind. Betrachten Sie diese als eine Erinnerung an eine vergangene Zeit und als eine Hoffnung für die Zukunft.