Demnächst wird diese Seite umgebaut, weil doch viele Infos zusammen gekommen sind. Dann wird es übersichtlicher ....


Flensburger Neustadt, viel besser, als man denkt .......




24.08. - 30.08.2020


Exit2Future - ein analoges und digitales Stadtteilspiel an 8 Tagen

Für jeweils 5x5 BesucherInnen

Alle 250 Spielplätze waren ausgebucht ! Neuauflage im Frühjahr 2021  !

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei den Klassen der Comenius Schule. 

Einblick | Erster Tag   ( Fotos von Peter Kröber )

Fotos von Katja Hofsschöer-Elbers:


Wir danken den Sportpiraten für die Überlassung einer temporären Heimat für die Exit2Future Theaterprojekte  !



Die anderen Projekte :

Mai 2020

Seit Juli 2020 bis Juli 2021


11.09.-13.09. Ausstellung des palästinensischen Vereins Flensburg e.V.

 

Der palästinensische Verein Flensburg (e.V.) präsentiert Malerei von

Eine intergenerative Ausstellung mit traditioneller und moderner Kunst.

 

 

Mariam Miari

Geb.1984 Palästinenserin aus dem Libanon

Wohnt in Flensburg

und

Noel El Abd. Geb.2001 in Flensburg Deutsch Palästinenserin

Wohnt in Flensburg



Wood4urhood (Holzbildhauerei in der Neustadt)

09.10.-11.10.    Präsentation der Visionen und Ergebnisse

Die Neustadt erkunden mit einer kleinen Pause auf Dicker Willis Koppel.  HolzbildhauerInnen unter sich. Und alle aus dem Norden. Utopolis macht einiges möglich. Die Neustadt ist super und kann aus dem eigenen, vorhandenen Potential heraus den Stadtteil ändern. Und tut das auch.

Du entscheidest mit!

 Seit Mai diesen Jahres ist ein Projekt im Gang, das die Neustadt schmücken soll. Dafür wurde eine Gruppe von HolzbildhauerInnen aus dem Norden Flensburgs zusammen getrommelt, die Entwürfe und Modelle für mögliche Holzskulpturen in der Neustadt erstellen werden.

Schon wurden Stadtteil-Rundgänge unternommen, um Aufstellungsorte zu lokalisieren und den besonderen Neustadt-Vibe aufzugreifen. Die Ideen sind vielfältigst.

Vom 9.-11.Oktober werden die Entwürfe in der Neustadt 12 präsentiert.

Und jetzt kommst du ins Spiel: Komm vorbei, gebe Feedback, kritisiere oder lobe die Entwürfe. Mache Vorschläge dazu und entscheide mit.

Wir wollen dann mit den Ämtern, den Planern und Planerinnen und evtl. Geldgebern in Kontakt treten und versuchen, die Visionen umzusetzen.


September 2020

Das (Print) Magazin  aus der Neustadt für die ganze Stadt

ist unterwegs ......

Zielgerade
Rund 20 Themen haben wir gesammelt. Jetzt setzen wir den Plan um, eine eigene Zeitung, besser ein Magazin heraus zu bringen.
Das wird nicht perfekt sein. Aber es wird unser Magazin sein. Lasst euch überraschen .... 


In Arbeit

"Gemeinsam unterschiedlich"  - ein spannendes Stadtteil Medienprojekt


Die Utopolis - Transformation in der Neustadt - AnsprechpartnerInnen:

Lothar Baur - Projektleitung
Lothar Baur - Projektleitung
Dana Paulsen - Vertritt Jovana und bleibt bis April 2021
Dana Paulsen - Vertritt Jovana und bleibt bis April 2021
Katja Hofschröer Elbers - Trafo Magazin
Katja Hofschröer Elbers - Trafo Magazin
Jovana Gonnsen - Noch bis Dezember 2020 in Elternzeit
Jovana Gonnsen - Noch bis Dezember 2020 in Elternzeit


Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Das Projekt wird gefördert über das Modellprogramm „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien.


Das war 2019 :

Fotoausstellung im Quartier über das Quartier

Das erste Projekt war die Fotoausstellung "Orte der Transformation in der Neustadt", in  der 42 von 44 Motiven aus der Neustadt gekommen sind.  Die Ausstellung wurde von mehr als  200 Menschen  besucht. In einer anschließenden Workshopwoche sind  noch einmal rund 180 SchülerInnen in die Ausstellung gekommen.
Eine nähere Beschreibung des Projekts findet sich hier.


Was wollt ihr ?      Straßenperformance mit aktiver Beteiligung

Impressionen von " Was wollt ihr?"

Eine Kunst Aktion ( Straßenbefragung) der Künstlergruppe “Theatrale Angelegenheiten.”  

Ein mobiler Thron auf Rädern fuhr in vorweihnachtlicher Kälte vom 19. bis 21.12. durch die Neustadt und hat BewohnerInnen des Stadtteils eingeladen, sich für einen Moment eine Krone aufzusetzen und sich  wie ein König oder eine Königin der Neustadt zu fühlen und Vorschläge zu machen für die Zukunft des Quartiers. 

Was fehlt ? Was geht gar nicht? Was könnte, was muss sich ändern ? Was wird gebraucht? Aber auch: Was ist toll ? Was ist schön? Wo sind wir Vielleicht sogar Vorbild?

 

"Was würdest Du tun, wenn du Königin, König der Neustadt wärst und das jetzt bestimmen könntest?"

Ein Schriftführerin nahm die Ideen und Wünsche zu Protokoll. Die wurden auf einer großen Fläche vor dem Stadtteilhaus zusammengetragen und ausgestellt.

 

Der Hofbarde sang noch ein Dankeschön-Ständchen, der Chor unterstrich das ganze und gleich wurde die nächste Königin, der nächste König, ob groß oder klein, gekrönt und konnte nun eine Ehrenrunde mit dem Stadtteil Chauffeur drehen.  Ein Andenken Polaroid gab es als  Dank für's Mitmachen. Es gab etliche Könige und Königinnen an diesem Tag in der Neustadt.

 

Die Aktion hat für Beteiligung in der Neustadt gesorgt und geworben und das Projekt "Utopolis - Transformation in der Neustadt" vorgestellt.

Es galt, eine Idee davon zu bekommen, was Menschen in der Neustadt wirklich bewegt.

 

Und das ist auch gelungen, nicht repräsentativ; aber irgendwie doch.....

Ziel des Projekts ist es, mit künstlerischen Mitteln für die Beteiligung der Menschen zu werben.   

 


Ergebnisse von "Was wollt ihr?"

Wir haben die Ergebnisse hier nicht als Ranking, sondern als Sammlung dokumentiert.  Am meisten genannt wurden bessere Mieten, mehr Grün, mehr Sauberkeit, mehr Freundlichkeit, mehr Vertrauen, ein Schwimmbad und ein Kino.  An der Umfrage haben sich Menschen aller Generationen aus vielen Herkunftsländern beteiligt.  Sie ist natürlich nicht repräsentativ.  Mehrfachnennungen tauchen hier nur einmal auf.
Einige Ergebnisse, die nicht hier zusehen sind, sind in der Fotodoku oben zu sehen.


Das Projekt wird gefördert über das Modellprogramm „Utopolis – Soziokultur im Quartier“ im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie Soziale Stadt „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und der Beauftragten für Kultur und Medien.


Wir weisen darauf hin, dass viele Fotos auf dieser Webseite vor der Corona Krise entstanden sind. Betrachten Sie diese als eine Erinnerung an eine vergangene Zeit und als eine Hoffnung für die Zukunft.