02|10 - 04|10          zwischen zucker und sand    Jule Heinrich & Jette Hoop

„zwischen zucker und sand“ ist eine Ausstellung von Jette Hoop und Jule Heinrich.

Eine Begegnung von zwei jungen Frauen, deren Werke einen Dialog eingehen. Einen Dialog über Verbindung, Berührung und Identität.

Spielerisch begegnen sich in ihren Arbeiten weiche Kanten, Körper und Formen, Schatten und Flächen. Sie nähern sich an, berühren sich, Schulter an Schulter, Ohr an Ohr. Süss und knirschend wie Zucker und Sand. Zwischen Sehen und Fühlen liegt das, was Jule und Jette in ihrer Ausstellung erforschen.  Denn im Dazwischen steckt so viel.

 

Wir freuen uns auf euch !

 



September 2020

Ausstellung des palästinensischen Vereins Flensburg e.V.

 

Der palästinensische Verein Flensburg (e.V.) präsentiert Malerei und Zeichnungen von

 

 Mariam Miari

Geb.1984 Palästinenserin aus dem Libanon

Wohnt in Flensburg

 und 

Noel El Abd

Geb.2001 in Flensburg Deutsch Palästinenserin

Wohnt in Flensburg 



Mai 2020

Traum | Eine Fotoausstellung

von Mads Cornelius

Zeitgleich können immer 6 Personen in der Ausstellung sein. Der Eingang ist vorne. Der Ausgang hinten. Masken sind Pflicht und ansonsten ist alles coronagerecht und 1,5 Meter immer dazwischen

Geplant war sie für Anfang April und musste ausfallen.

Geplant war ohnehin alles ganz anders.

Es sollte ein weiteres, festliches Kunstereignis mit junger Kunst aus dem Norden werden. „Hundert Gäste bei der Eröffnung auf jeden Fall“ und weitere hundert an den beiden Ausstellungstagen. Das war so die Hoffnung und das zeichnete sich auch ab und hätte wirklich gut in die Reihe der besonderen Ausstellungen in der Neustadt gepasst.

Und danach hatte Mads eine lange Fahrradtour geplant. Ein Traum.

 

Nun sind wir aber an einem anderen Punkt. Raus aus dem Traum und hinein in diese reale „neue Normalität“. Unser erster realer Erfahrungsraum mit dieser "neuen Normalität" ist jetzt da. Kein Schaufenster dazwischen, nichts digitales. Alles echt. Zum ersten mal nach zwei langen Monaten ist die Neustadt 12 wieder geöffnet. Hilfe!

Wir freuen uns so und irgendwie ist uns aber auch ein bisschen schwummerig. Dieses neue, kalte Wort „Infektionsschutzkonzept“ hat unsere Vorbereitungen begleitet und wollte so gar nicht zu unserem eigentlichen Vorhaben passen.

Wir sind aber angekommen und stellen uns der „neuen Normalität“.

Es gibt keine Eröffnung mit einem aufregend schönen Fest. Stattdessen beginnt die Ausstellung mitten in der Woche, an einem Vormittag fängt die Ausstellung einfach an und verhält sich so, als wäre sie schon immer dagewesen.

Das Fest findet im Herzen statt; das kennen wir ja nun alle.

Die Ausstellung dauert nicht wie bisher zwei Tage, sondern fünf. Statt bisher ca. 20 Ausstellungsstunden sind es nun 35 Stunden.

„Das Gute daran ist, dass nun die Leute ausschließlich wegen meiner Fotos kommen“.

Mads wird jeden Tag anwesend sein und Fragen beantworten und über sich und seine Fotokunst erzählen.

Ein Besuch in dieser Ausstellung lohnt sich. Atemberaubend schöne, verschwommene, zum Teil skurrile bunte Welten, bei denen nicht immer feststeht, dass es eine Fotografie ist, erwarten die BesucherInnen und passen in diese Zeit, so als hätten sie gewusst, wann sie ausgestellt werden.

Tatsächlich hätten sie auch in die andere, nicht mehr vorhandene Zeit gepasst. Das macht sie so besonders.

 



2019

Ansichts Sachen 2019 -  Das Thema war:

Orte der Transformation in der Neustadt   (Mai 2019)

Mehr als 400 Menschen haben die Ausstellung gesehen und fanden sie zu unserer Freude bemerkenswert!
Die Ausstellung war mit insgesamt 220 Gäste sehr gut besucht. In der darauf folgenden"Schulwoche" haben wir uns dann noch im Rahmen des Stadtteilprojekts "Transformation in der Neustadt" mit mehr 150 Schülern und Schülerinnen und einigen Lehrern und Lehrerinnen getroffen und das Thema in Workshops bearbeitet. Und noch einige Gruppenführungen organisiert.  


 Das Projekt "Ansichts Sachen" startete 2011 in der Turnhalle der leer stehenden Schule in der Duburger Straße und ist seither beständig. Alle Ausstellungen waren sehr gut besucht. Zwei wunderbare Fotobroschüren (Auflage jew. 1000) haben wir heraus gegeben. Die erste ist vergriffen. Von der zweiten gibt es noch ca. 100 Exemplare während dieser Ausstellung. Sieben FotokünstlerInnen präsentieren spannende und neue Arbeiten. Thematisiert ist die Neustadt als Ort der Transformation auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft.  

Link zu den Ansichts Sachen 2011 - 2019  


Zeichnungen und Malerei

von Lazurd Alotba  (September 2019)

 

 

"Ich bin fast 20 Jahre alt und vor vier Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Meine ersten Bleistiftzeichnungen fertigte ich vor sechs Jahren an. Dabei waren schon damals Frauen mein Hauptmotiv. Als ich nach Deutschland kam, habe ich Ängste und meine Einsamkeit durch die Malerei verarbeitet. Dabei entdeckte ich bei Aquarellen und Acryl Bildern den Reiz der Farbe. Bei den Bildern der Ausstellung werden deshalb fast ausschließlich Emotionen und Gesichter von Frauen dargestellt."
(Dieses Projekt wurde  vom Verfügungsfonds Neustadt unterstützt)



Caroline Panozzo und Lukas Haak   (Mai 2019)

Es waren wohl wieder um die 300 Menschen, die zur Ausstellung

"Korrelation 2" gekommen sind. Diese Ausstellung wurde vom Verfügungsfonds Neustadt unterstützt. 





Was Ist Kunst?  SchülerInnen aus den Klassen 9 + 10 der Comenius-Schule haben im Wahlpflichtkurs Kreativität für sich diese Frage beantwortet. 

Mehr als 120 Interessierte sind zur Eröffnung gekommen und natürlich die TeilnehmerInnen selbst.   
Das Publikums-Lieblingsbild hat einen Preis bekommen.
Ca. ein Jahr  haben die SchülerInnen an dem Thema gearbeitet und die Ausstellung selbst organisiert.  25.05. bis 27.05.

Dieses Projekt wurde unterstützt vom Verfügungsfonds Neustadt.


Feix Graf - Die erste Ausstellung

Das war schon eine echte Show.  Über 200 Gäste kamen in drei Tagen zusammen, um zu sehen was Felix Graf da macht. Herzlichen Glückwunsch zur ersten Ausstellung! Voll gelungen!