Ausstellungen im soziokulturellen Zentrum im Stadtteilhaus am Nordertor


Ausstellungen 2020

02.10.-04.10.    Jule Heinrich & Jette Hoop

09.10.-11.10.    Locations Scouting Präsentation HolzbildhauerInnen

05.11.-08.11.    N.M.   "Die Katzenkünstlerin"

14.11.-15.11.    Tage der offenen Ateliers, Kirsten Piper & Vaia Paziana


Ansichts Sachen 2020|21    Online Start im Juli

Ansichts Sachen 2020 war eigentlich ab dem 29.10. vorgesehen.  Nun ziehen wir das Projekt vor und machen ein digital-analoges* Duo daraus, das dann am 29.10. in eine not on line Aktion mündet. Ein Tagebuch bis ins Jahr 2021.
* Beide Begriffe sind eigentlich nicht richtig, aber alle wissen, was gemeint ist ....... ?  :-) 


Traum

Eine Fotoausstellung von Mads Cornelius

02.05.-05.05.2020

Zeitgleich können immer 6 Personen in der Ausstellung sein. Der Eingang ist vorne. Der Ausgang hinten. Masken sind Pflicht und ansonsten ist alles coronagerecht und 1,5 Meter immer dazwischen

Geplant war sie für Anfang April und musste ausfallen.

Geplant war ohnehin alles ganz anders.

Es sollte ein weiteres, festliches Kunstereignis mit junger Kunst aus dem Norden werden. „Hundert Gäste bei der Eröffnung auf jeden Fall“ und weitere hundert an den beiden Ausstellungstagen. Das war so die Hoffnung und das zeichnete sich auch ab und hätte wirklich gut in die Reihe der besonderen Ausstellungen in der Neustadt gepasst.

Und danach hatte Mads eine lange Fahrradtour geplant. Ein Traum.

 

Nun sind wir aber an einem anderen Punkt. Raus aus dem Traum und hinein in diese reale „neue Normalität“. Unser erster realer Erfahrungsraum mit dieser "neuen Normalität" ist jetzt da. Kein Schaufenster dazwischen, nichts digitales. Alles echt. Zum ersten mal nach zwei langen Monaten ist die Neustadt 12 wieder geöffnet. Hilfe!

Wir freuen uns so und irgendwie ist uns aber auch ein bisschen schwummerig. Dieses neue, kalte Wort „Infektionsschutzkonzept“ hat unsere Vorbereitungen begleitet und wollte so gar nicht zu unserem eigentlichen Vorhaben passen.

Wir sind aber angekommen und stellen uns der „neuen Normalität“.

Es gibt keine Eröffnung mit einem aufregend schönen Fest. Stattdessen beginnt die Ausstellung mitten in der Woche, an einem Vormittag fängt die Ausstellung einfach an und verhält sich so, als wäre sie schon immer dagewesen.

Das Fest findet im Herzen statt; das kennen wir ja nun alle.

Die Ausstellung dauert nicht wie bisher zwei Tage, sondern fünf. Statt bisher ca. 20 Ausstellungsstunden sind es nun 35 Stunden.

„Das Gute daran ist, dass nun die Leute ausschließlich wegen meiner Fotos kommen“.

Mads wird jeden Tag anwesend sein und Fragen beantworten und über sich und seine Fotokunst erzählen.

Ein Besuch in dieser Ausstellung lohnt sich. Atemberaubend schöne, verschwommene, zum Teil skurrile bunte Welten, bei denen nicht immer feststeht, dass es eine Fotografie ist, erwarten die BesucherInnen und passen in diese Zeit, so als hätten sie gewusst, wann sie ausgestellt werden.

Tatsächlich hätten sie auch in die andere, nicht mehr vorhandene Zeit gepasst. Das macht sie so besonders.

 



Was 2019 war .....

Ansichts Sachen 2019 -  Das Thema war:   Orte der Transformation in der Neustadt

Mehr als 400 Menschen haben die Ausstellung gesehen und fanden sie zu unserer Freude bemerkenswert!
Die Ausstellung war mit insgesamt 220 Gäste sehr gut besucht. In der darauf folgenden"Schulwoche" haben wir uns dann noch im Rahmen des Stadtteilprojekts "Transformation in der Neustadt" mit mehr 150 Schülern und Schülerinnen und einigen Lehrern und Lehrerinnen getroffen und das Thema in Workshops bearbeitet. Und noch einige Gruppenführungen organisiert.  

Impressionen von der Eröffnung


 Das Projekt "Ansichts Sachen" startete 2011 in der Turnhalle der leer stehenden Schule in der Duburger Straße und ist seither beständig. Alle Ausstellungen waren sehr gut besucht. Zwei wunderbare Fotobroschüren (Auflage jew. 1000) haben wir heraus gegeben. Die erste ist vergriffen. Von der zweiten gibt es noch ca. 100 Exemplare während dieser Ausstellung. Sieben FotokünstlerInnen präsentieren spannende und neue Arbeiten. Thematisiert ist die Neustadt als Ort der Transformation auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft.  

Link zu den Ansichts Sachen 2011 - 2019  


Zeichnungen und Malerei

von Lazurd Alotba

 

 

"Ich bin fast 20 Jahre alt und vor vier Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Meine ersten Bleistiftzeichnungen fertigte ich vor sechs Jahren an. Dabei waren schon damals Frauen mein Hauptmotiv. Als ich nach Deutschland kam, habe ich Ängste und meine Einsamkeit durch die Malerei verarbeitet. Dabei entdeckte ich bei Aquarellen und Acryl Bildern den Reiz der Farbe. Bei den Bildern der Ausstellung werden deshalb fast ausschließlich Emotionen und Gesichter von Frauen dargestellt."

(Dieses Projekt wird vom Verfügungsfonds Neustadt unterstützt)

Öffnungszeiten

14. September 12-17 Uhr geöffnet
15. September 12-17 Uhr geöffnet



Es waren wohl wieder um die 300 Menschen, die zur Ausstellung

"Korrelation 2" gekommen sind. Diese Ausstellung wurde vom Verfügungsfonds Neustadt unterstützt. 



Was Ist Kunst?  SchülerInnen aus den Klassen 9 + 10 der Comenius-Schule haben im Wahlpflichtkurs Kreativität für sich diese Frage beantwortet. 

Mehr als 120 Interessierte sind zur Eröffnung gekommen und natürlich die TeilnehmerInnen selbst.   
Das Publikums-Lieblingsbild hat einen Preis bekommen.
Ca. ein Jahr  haben die SchülerInnen an dem Thema gearbeitet und die Ausstellung selbst organisiert.  25.05. bis 27.05.

Dieses Projekt wurde unterstützt vom Verfügungsfonds Neustadt.



Feix Graf - Die erste Ausstellung

Das war schon eine echte Show.  Über 200 Gäste kamen in drei Tagen zusammen, um zu sehen was Felix Graf da macht. Herzlichen Glückwunsch zur ersten Ausstellung! Voll gelungen!  

Felix Graf erzählt den sehr interessierten Schülern und Schülerinnen von seinem Weg zur Kunst. 




erste Ausstellung ever in der 8001  ---  Winter 2014|2015   "OZ"


Wir weisen darauf hin, dass viele Fotos auf dieser Webseite vor der Corona Krise entstanden sind. Betrachten Sie diese als eine Erinnerung an eine vergangene Zeit und als eine Hoffnung für die Zukunft.